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Paramjyoti Carola Stieber

meine Geschichte

...mit den Worten „die leise Stimme deines Herzens ist allmächtig" wurde der Tanz des Herzens geboren. Handwerkszeug für die ab diesem Moment stattfindenden Tanztreffen waren nebst der Tanzausbildung und der Ausbildung in Meditation und Energiearbeit im Berkeley Psychic Institut, California (USA), meine Einweihung in den Schamanismus (Jan Freya, California), Begegnungen mit unterschiedlichen Körperarbeits- und Therapieformen, bedeutenden Persönlichkeiten und spirituellen Meistern, und das Leben in spirituellen Gemeinschaften: auf der Schweibenalp im „Zentrum der Einheit", im Heilungsbiotop „Tamera" in Portugal und mit meinem Tantralehrer Hans Gasser in der Schweiz. Auch die Schule von Frank Eickermann besuchte ich in der Entstehungsphase des Tanz des Herzens, in Faszination über durch Geist wandelbare Materie.

Während ich mich meiner Aufgabe widmete, u. a. auch dem Projekt „Tanz in den Kirchen" und der Verwirklichung der jährlich stattfindenden großen Tanzrituale „Meditation and Ecstasy", widerfuhr mir mehrere Male ein Innehalten auf dem Weg. Eine Art Zwangslage, die mich in Meditation und Gebet um neue Weisung und Perspektive bitten ließ. Nunmehr hieß der Aufruf „Rishikesh" und „Tanz in den Tempeln".
In Nepal hatte ich bereits stellvertretend den Ashram meiner Freundin Kali Ma geführt, und hatte von dort aus einen 10Tage langen Abstecher zu Sai Baba, nach Puttaparti, gemacht. Nun brach ich abermals auf, allein auf die Eingebung vertrauend, ins Nichts.

Im Flugzeug traf ich auf eine Frau, die nach Rishikesh wollte, wie ich. Am Folgetag war ich mit ihr im Satsang bei ihrer Meisterin Shanti Mayi. Auch Shanti Mayi´s Lehrer, Parama Hans durfte ich begegnen. In der Zeit meines ersten Vipassanaretreats wurde mir auf der Veranda seines Kutiers bewußt, dass ich auf meinem Weg WAR:
„mein Job ist Brücken zu schlagen, zwischen den Gruppen. Und zu tanzen, überall dort wo das Herz tanzt oder zum Tanz erweckt werden möchte."

Von Rishikesh zog ich weiter in den Himalaya, wo ich auf Param Hans Shiv Bhagwan Ji Maharaj traf. Kurz „Maharaji". Er sollte ein wahrer Lehrmeister in meinem Leben werden. Er war der erste Mensch, der mich binden konnte. Ergeben in meiner Liebe folgte ich ihm, auch in seinen Ashram nach Bamhori, M.P. , India. Er war die Sonne in meinem Leben geworden. Sein Ashram wurde mein Heim, seine Familie wurde meine Familie und ich lernte langsam die Sanga des Dorfes innig zu lieben. Liebevoll wurde ich „Param Jyoti" gerufen.
Maharaji half mir u.a. über die traumatische Hürde, wieder nach Deutschland zu gehen, um mich meiner Freude, dem Weitergeben und Teilen des innerlich zuteilgewordenen Schatzes zu widmen.
Langsam wog sich ein Pendeln ein, halbjährlich in Indien und in Deutschland zu leben.
Im Jahre 2007 wurde auf Anfrage die erste Tanz des Herzens Ausbildung angeboten. Mein Wunsch, das Tanzritual weitergeben zu dürfen, und meine Tanz- und spirituelle Praxis in einer Gemeinschaft von Interessierten zu teilen, begann sich zu erfüllen.

Außerdem war mit dem Benefiztanzritual in der Bergkirche in Kadelburg, in der Dorfgemeinschaft in der mein Körper in seiner Herkunftsfamilie aufgewachen ist, nicht nur der internationale Name „Devadasi" für meine Arbeit wiedergefunden, sondern ein weiterer Wunsch fand Erfüllung: mit meinem Tanz nicht nur einen spirituellen Beitrag, sondern auch einen materiellen Beitrag schenken zu können. Spenden für das Hilfsprojekt „Devadasi" wurden gesammelt.

 

Im Spiegel Deines Angesichts - Moving into the Infinite

Sonntag, 16. Juni 2019 - 11:00 bis 13:15

Eine junge Frau wird vom Leben aus der kindlichen Unschuld herausgeworfen.

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