Sie sind hier

Fehlermeldung

Notice: Undefined index: HTTP_X_FORWARDED_HOST in include_once() (line 571 of /is/htdocs/wp1107461_T3I5LPT8UZ/webpro/www.kinolichtart3/sites/default/settings.php).

I CAN ONLY IMAGINE

Bart Millard, der Leadsänger der christlichen Band MercyMe, verlor seinen Vater Arthur an den Krebs und schöpft durch diese Erfahrung die Inspiration für seinen Megahit „I Can Only Imagine". Die Beziehung zum oft ausfälligen Vater war immer kompliziert und voller Belastungen. Zunächst versuchte der spätere Sänger durch das Football-Spielen seinem Erzeuger näher zu kommen, musste diese Karriere dann jedoch nach einer Verletzung aufgeben. Anschließend entdeckte Millard, unterstützt von seiner Lehrerin Mrs. Fincher, sein großes Musiktalent…(www.filmstarts.de)

In Amerika sind christliche Filme ein eigenes Genre, Filme, die christliche Werte vertreten, manchmal auch propagieren, Filme wie „I Can Only Imagine“, ein lose biographischer Film über Bart Millard, der in der Musikrichtung christlicher Rock ein großer Star ist. Zutiefst unsubtil ist der Film der Erwin Brüder, aber auch von unbestreitbarer Kraft und erzählt nebenbei von einem Teil Amerikas, der in Deutschland meist wenig Beachtung erfährt.

 

Nachbericht - I CAN ONLY IMAGINE

 

Auch am vergangenen Sonntag ist es KinoLichtart im Rahmen seiner Vormittagsmattinée wieder gelungen, einen faszinierenden und berührenden Film auf die große Kinoleinwand im Kinopolis Main-Taunus-Zentrum zu bringen.

I can only imagine“ erzählt als christlicher Film die Entstehungsgeschichte des gleichnamigen Millionenhits der Band MercyMe und ist zugleich die berührende Lebens- und vor allem Entwicklungsgeschichte von MercyMe-Leadsänger Bart Millard.

Die klassische Heldenreise von Bart Millard zeigt in berührenden Rückblenden wie er - trotz oder gerade wegen - seiner manchmal schwierigen Kindheit mit einem gewalttätigen Vater und ohne seine Mutter seine Zuflucht in der Musik findet und diese der Schlüssel zu seiner Befreiung in Form von Vergebung wird.

Der Film stiftet Hoffnung und zeigt, wie jemand, der an seinen Traum glaubt, trotz aller Widrigkeiten ans Ziel kommt und seine eigene Geschichte am Ende transformiert.

I can only imagine“ kam beim Publikum gut an und viele zeigten sich berührt von der starken Botschaft des Films. Das anschließende Publikumsgespräch mit der evangelischen Pfarrerin Daniela Creuzberg machte den Zuschauern noch einmal das Thema Vergebung als zentrales Motiv des christlichen Glaubens und der Botschaft Jesu deutlich.

Am 29. September um 11 Uhr zeigt KinoLichtart den Film „der Seher“ über einen Mann mit außergewöhnlichen Begabungen, der Menschen, die er nie gesehen hatte, aus der Ferne heilen konnte.

Für mehr Informationen über weitere Filme in naher Zukunft besuchen Sie unsere Website: www.kinolichtart.de