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Das Ende ist mein Anfang

Am Ende seines Lebens bittet Tiziano Terzani, weltberühmter Autor und langjähriger Südostasien-SPIEGEL-Korrespondent, seinen Sohn Folco zu sich, um ihm die Geschichte seines Lebens zu erzählen. Auch von seinen spirituellen Geschichten der letzten Jahre sowie seine Vorbereitungen auf den Tod, sein "letztes großes Abenteue", will er berichten. Im Kreis seiner Familie beendetTiziano Terzani sein irdisches Leben. Danach veröffentlichte Folco seine Erinnerungen an die letzten Stunden seines Vaters in dem Buch "Das Ende ist mein Anfang",

ist der Titel des nachfolgenden Films. So ist Ende und Anfang oftmals ein Kreislauf, wie eben das Leben ein Kreislauf ist, das beginnt, erblüht und endet, um dann in seiner ganzen Pracht, in seiner ganzen Fülle und Vollkommenheit neu zu entstehen. Diese Kreisläufe finden sich im gesamten Universum und sind unabhängig von Zeit und Raum, unabhängig von jeglicher Materie, denn sie sind Schwingungen die entstehen, sich verdichten und scheinbar wieder entschwinden, weil ihre Frequenz für unsere Wahrnehmung zu hoch ist.

Wenn wir nun das menschliche Leben betrachten, dass nach den Gesetzen des Universums funktioniert, so kommen wir nicht umhin ein Leben nach dem Tod als unabänderbare Tatsache zu akzeptieren, weil diese Art der Schöpfung sonst aus dem Räderwerk des and stehen und Vergehens im Universum eine Ausnahme bilden würde, die es nicht gibt. So gibt es viele Kreisläufe im menschlichen Leben und Dasein, wovon die Reinkarnation nur einer ist, der sich immer und immer wieder wiederholt. An den jeweiligen Scheitelpunkten der Kreisläufe, die wir Geburt und Tod nennen manifestiert sich stets neu das Wunder göttlicher Schöpfung in seinen Übergängen.

Filmgespräch mit Hartmut Alt

Zahlreiche Ereignisse in meinem Leben wie ein Nah-Todeserlebnis, Tonbandstimmen und die Begleitung Sterbender beim Übergang, sowie zahlreiche Bücher und Filme über Reinkarnation unterstützen mich in meinem Glauben und Wissen, dass es die andere Seite gibt, und an jedem Ende einen neuen Anfang.

FSK: Freigegeben ab 0 Jahren

Jenseitsgeburt Geboren aus jenseitiger Welt, dem Glanz der uns einst erhellt, dem Licht uns ward beschienen, uns des irdisch zu bedienen. Wieder und wieder kommt die Zeit, in der für die Prüfung sind bereit, in der zu lieben größte Pflicht, in der zu leben, Menschgesicht. Wir sind geboren, Gottes Sohn, wir sind Teil von seinem Thron, wir sind Teil seiner ewig Liebe, wir sind Teil der ewig bliebe. Wäre da nicht unser Ich, eigentlich ganz unwesentlich, eigentlich zu kurz da, in der Dimension, die uns so nah. Wäre da nicht Wirklichkeit, wäre da nicht alle Zeit, wäre da nicht Gegenwart, die hier ist und stets verharrt. Sind da die Engel d´roben, in den Himmel sind verschoben, von des Menschbewußtsein so naiv, spielen Harfe hoch und tief. Sind die Geister in der Zwischenwelt, zwischen Erd und Himmelszelt, wissen nicht, daß sie längst tot, kommen nach dem Abendrot. Sind es all´s nur Ammenmärchen, Kind im Arm mit Teddybärchen, jähes Ende, aus und vorbei, Mensch gewesen , sei wie es sei. Soviel Arbeit, soviel Müh, Mensch geschaffen und auch Vieh, mitgegeben Seele, Geist, damit es letzlich Friedhofserde speist. Wäre da nicht uns Verstand, wäre da nicht großer Geist, in dem transversalen Land, der es ewiglich bereist. Keine Grenzen, keine Zäune, keine noch so hohen Bäume, halten Seelenreisen auf, die Erkenntnis nimmt ihren Lauf. Sind wir alle Teilchen, Schwingung, sind wir all Gott´s Bedingung, für den freien Menschenwillen, Verlangen denken, und auch stillen. Gestorben in jenseitige Welt, dem Glanz der uns einst erhellt, dem Licht uns ward beschienen, uns des wieder des irdisch zu bedienen, nicht mehr zu kommen, wenn´s beliebt, da es mehr als einen Himmel gibt.

Hartmut Alt